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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Hildegard Josefine Unger

Letzte freiwillige Wohnadresse: Schillerstraße 19 (Heute Fontanestraße 19, 8052 Graz)
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Biografie

Hildegard Josefine Unger, geb. Belschak: geboren 10.9.1908 in Graz, gestorben 6.1.1945 im KZ Ravensbrück. Die Grazer Hilfsarbeiterin Hildegard Unger wollte ihren Mann Josef Unger, der am 15. Juni 1944 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ verhaftet worden war und der vor den Senat für Hoch- und Landesverrat des Oberlandesgerichts Graz gestellt werden sollte, am 17. November 1944 aus der Haft befreien, da ihm die Todesstrafe drohte. Dabei wurde sie von der Polizei ertappt, verhaftet und am 1. Dezember 1944 ins KZ Ravensbrück deportiert, wo sie am 6. Jänner 1945 starb.

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Hildegard Josefine Unger

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Hildegard Josefine Unger, geb. Belschak: geboren 10.9.1908 in Graz, gestorben 6.1.1945 im KZ Ravensbrück. Die Grazer Hilfsarbeiterin Hildegard Unger wollte ihren Mann Josef Unger, der am 15. Juni 1944 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ verhaftet worden war und der vor den Senat für Hoch- und Landesverrat des Oberlandesgerichts Graz gestellt werden sollte, am 17. November 1944 aus der Haft befreien, da ihm die Todesstrafe drohte. Dabei wurde sie von der Polizei ertappt, verhaftet und am 1. Dezember 1944 ins KZ Ravensbrück deportiert, wo sie am 6. Jänner 1945 starb. Letzte freiwillige Wohnadresse: Schillerstraße 19 (Heute Fontanestraße 19, 8052 Graz) | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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