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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Franz Suppan

Letzte freiwillige Wohnadresse: Glacisstraße 65, 8010 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty183;
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Biografie

Franz Suppan: geboren 26.4.1897 in Zettling, gestorben 1941 in Hartheim. Er war der Sohn des Bauern Franz Suppan und dessen Ehefrau Aloisia, geborene Weinhandl. Franz Suppan heiratete am 25. Februar 1930 in Premstätten die „Wirtschafterin“ Rosalia Wolautschnig. Am 27. Juni 1936 wurde er mit der Aufnahmezahl 40661 zum wiederholten Mal in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Seine Ehefrau Rosalia Suppan übernahm seine gesetzliche Vertretung. Der zuletzt in der Glacisstraße 65 wohnhafte Hausbesitzer wurde am 4. Februar 1941 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach seiner Überstellung wurde Franz Suppan im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Auf seinem Totenschein wurde der 5. April 1941 als fiktives Sterbedatum eingetragen. Seine Urne wurde am 10. April 1941 in einem Sammelgrab am Grazer Urnenfriedhof beigesetzt.


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Franz Suppan: geboren 26.4.1897 in Zettling, gestorben 1941 in Hartheim. Er war der Sohn des Bauern Franz Suppan und dessen Ehefrau Aloisia, geborene Weinhandl. Franz Suppan heiratete am 25. Februar 1930 in Premstätten die „Wirtschafterin“ Rosalia Wolautschnig. Am 27. Juni 1936 wurde er mit der Aufnahmezahl 40661 zum wiederholten Mal in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Seine Ehefrau Rosalia Suppan übernahm seine gesetzliche Vertretung. Der zuletzt in der Glacisstraße 65 wohnhafte Hausbesitzer wurde am 4. Februar 1941 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach seiner Überstellung wurde Franz Suppan im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Auf seinem Totenschein wurde der 5. April 1941 als fiktives Sterbedatum eingetragen. Seine Urne wurde am 10. April 1941 in einem Sammelgrab am Grazer Urnenfriedhof beigesetzt. Letzte freiwillige Wohnadresse: Glacisstraße 65, 8010 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty183; | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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  • Name: Franz Suppan (person description)
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