Adolf Walden
Letzte freiwillige Wohnadresse: Krottendorfer Straße 89, 8052 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty183;- euthanasia-victim
- male
Biografie
Adolf Walden; geboren 18.7.1900, gestorben 1941 in Hartheim. Er arbeitete als Mineur und Holzhändler und wurde am 31. Mai 1938 auf Veranlassung des Amtsarztes mit der Aufnahmezahl 42334 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er in der Krottendorferstraße 89 gewohnt. Am 20. Jänner 1941 wurde er in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am Tag seiner Verlegung bzw. kurze Zeit danach wurde Adolf Walden im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Auf seinem Totenschein wurde der 21. April 1941 als fiktives Sterbedatum vermerkt.
QR Code zur Person
Adolf Walden; geboren 18.7.1900, gestorben 1941 in Hartheim. Er arbeitete als Mineur und Holzhändler und wurde am 31. Mai 1938 auf Veranlassung des Amtsarztes mit der Aufnahmezahl 42334 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er in der Krottendorferstraße 89 gewohnt. Am 20. Jänner 1941 wurde er in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am Tag seiner Verlegung bzw. kurze Zeit danach wurde Adolf Walden im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Auf seinem Totenschein wurde der 21. April 1941 als fiktives Sterbedatum vermerkt. Letzte freiwillige Wohnadresse: Krottendorfer Straße 89, 8052 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty183; | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.
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