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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Maria Sahlfeld

Letzte freiwillige Wohnadresse: Rankengasse 24, 8020 Graz
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Biografie

Martha Sawotny: geboren 30.3.1914 in Graz, gestorben 1941 in Hartheim. Sie war die Tochter des Theatersängers und Schauspielers Rudolf Sawotny und dessen Ehefrau Luise, geb. Sagmüller. Am 17. Mai 1935 wurde sie mit der Aufnahmezahl 39798 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Zuvor lebte sie bei ihrer Familie in der Pestalozzistraße 52. Martha Sawotny wurde am 8. Februar 1941 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach ihrer Überstellung wurde sie im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert.


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Martha Sawotny: geboren 30.3.1914 in Graz, gestorben 1941 in Hartheim. Sie war die Tochter des Theatersängers und Schauspielers Rudolf Sawotny und dessen Ehefrau Luise, geb. Sagmüller. Am 17. Mai 1935 wurde sie mit der Aufnahmezahl 39798 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Zuvor lebte sie bei ihrer Familie in der Pestalozzistraße 52. Martha Sawotny wurde am 8. Februar 1941 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach ihrer Überstellung wurde sie im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Letzte freiwillige Wohnadresse: Rankengasse 24, 8020 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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