Olga Rechnitzer
Letzte freiwillige Wohnadresse: Annenstraße 64, 8020 Graz- female
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Biografie
Olga Rechnitzer: geboren 22.1.1882 in Körmend, gestorben 1941 in Litzmannstadt (Łódź). Olga war die Tochter von Max und Franziska Rechnitzer (geb. Blau) und als Heimarbeiterin in Graz tätig. Nach dem Tod des Vaters 1918 und dem Tod ihrer Mutter 1923 blieben die Töchter Elsa, Olga und Elvira Rechnitzer in der Wohnung in der Annenstraße 64 wohnhaft. Im August 1939 mussten die drei Schwestern Graz verlassen und zwangsweise nach Wien umsiedeln. Dort war Olga Rechnitzer zuletzt in der Praterstraße 43/108 wohnhaft, von wo sie am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt deportiert und ermordet wurde. Auch ihre Schwestern Elsa und Elvira Rechnitzer wurden während der Shoah ermordet.
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Olga Rechnitzer: geboren 22.1.1882 in Körmend, gestorben 1941 in Litzmannstadt (Łódź). Olga war die Tochter von Max und Franziska Rechnitzer (geb. Blau) und als Heimarbeiterin in Graz tätig. Nach dem Tod des Vaters 1918 und dem Tod ihrer Mutter 1923 blieben die Töchter Elsa, Olga und Elvira Rechnitzer in der Wohnung in der Annenstraße 64 wohnhaft. Im August 1939 mussten die drei Schwestern Graz verlassen und zwangsweise nach Wien umsiedeln. Dort war Olga Rechnitzer zuletzt in der Praterstraße 43/108 wohnhaft, von wo sie am 23. Oktober 1941 nach Litzmannstadt deportiert und ermordet wurde. Auch ihre Schwestern Elsa und Elvira Rechnitzer wurden während der Shoah ermordet. Letzte freiwillige Wohnadresse: Annenstraße 64, 8020 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.
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