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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Julius Spieler

Letzte freiwillige Wohnadresse: Siemensgasse 6, 8010 Graz
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Biografie

Julius Spieler: geboren 7.8.1868 in Körmend (Ungarn), gestorben 18.11.1942 in Theresienstadt. Julius war der Sohn Anton Spieler und Netti Schwarz und mit Natalie (geb. Fellner) verheiratet. In Graz war er als Anwalt tätig und wohnte mit seiner Frau in der Siemensgasse 6. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten musste das Ehepaar nach Wien übersiedeln und wohnte dort zunächst in der Hardtgasse 32 im 9. Bezirk. Vor ihrer Deportation am 22. Juli 1942 nach Theresienstadt wohnten sie in einer Sammelwohnung in der Czerningasse 3/12. Julius und Natalie Spieler starben beide in Theresienstadt.


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Julius Spieler: geboren 7.8.1868 in Körmend (Ungarn), gestorben 18.11.1942 in Theresienstadt. Julius war der Sohn Anton Spieler und Netti Schwarz und mit Natalie (geb. Fellner) verheiratet. In Graz war er als Anwalt tätig und wohnte mit seiner Frau in der Siemensgasse 6. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten musste das Ehepaar nach Wien übersiedeln und wohnte dort zunächst in der Hardtgasse 32 im 9. Bezirk. Vor ihrer Deportation am 22. Juli 1942 nach Theresienstadt wohnten sie in einer Sammelwohnung in der Czerningasse 3/12. Julius und Natalie Spieler starben beide in Theresienstadt. Letzte freiwillige Wohnadresse: Siemensgasse 6, 8010 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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