Isidor Nasch
Letzte freiwillige Wohnadresse: Humboldtstraße 26, 8010 Graz- jewish-victims-jewish
- male
Biografie
Isidor Nasch: geboren 1.7.1884 in Zohor (heute Slowakei), gestorben 1942 in Maly Trostinec. Isidor war der Sohn von Adolf und Josefine Nasch (geb. Laufer) und verheiratet mit Frieda (geb. Feig). Gemeinsam hatten sie die Kinder Gertrude und Tzipora (verh. Goldmann). Die Familie wohnte in der Humboldtstraße 26 in Graz, ehe sie am 21. Februar 1939 ausziehen mussten und kurzzeitig in die Rebengasse 25 übersiedelten. Im Juni 1939 erfolgte die Abmeldung aus Graz nach Wien, wo er und seine Frau zunächst in der Universitätsstraße 6 wohnten. Zuletzt waren sie am Franz-Josefs-Kai 39 im 1. Bezirk in Wien wohnhaft. Während beide Töchter die Shoah überlebten, wurden Isidor und Frieda Nasch am 2. Juni 1942 von Wien nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet.
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Isidor Nasch: geboren 1.7.1884 in Zohor (heute Slowakei), gestorben 1942 in Maly Trostinec. Isidor war der Sohn von Adolf und Josefine Nasch (geb. Laufer) und verheiratet mit Frieda (geb. Feig). Gemeinsam hatten sie die Kinder Gertrude und Tzipora (verh. Goldmann). Die Familie wohnte in der Humboldtstraße 26 in Graz, ehe sie am 21. Februar 1939 ausziehen mussten und kurzzeitig in die Rebengasse 25 übersiedelten. Im Juni 1939 erfolgte die Abmeldung aus Graz nach Wien, wo er und seine Frau zunächst in der Universitätsstraße 6 wohnten. Zuletzt waren sie am Franz-Josefs-Kai 39 im 1. Bezirk in Wien wohnhaft. Während beide Töchter die Shoah überlebten, wurden Isidor und Frieda Nasch am 2. Juni 1942 von Wien nach Maly Trostinec deportiert und dort ermordet. Letzte freiwillige Wohnadresse: Humboldtstraße 26, 8010 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.
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