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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Karl Mayer

Letzte freiwillige Wohnadresse: Marburger Kai 47, 8010 Graz
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Biografie

Karl Mayer: geboren 16.11.1909 in Wiener Neustadt, 1942 in Halle-Booienhoven (Belgien). Karl war der Sohn von Samuel und Klotilde Mayer (geb. Stoessl). Von seiner Geburt bis 1920 wohnte er in Wiener Neustadt und übersiedelte dann nach Graz. Hier arbeitete er als Betriebsleiter einer Sportschuhfabrik für zwiegenähte Sportschuhe und wohnte am Marburger Kai 47 in Graz. Nach dem „Anschluss“ 1938 wollte er über Belgien nach Uruguay auswandern, doch wurde er in Belgien von den Nationalsozialisten eingeholt. Am 19. April 1943 sollte er mit einem Transport von Mechelen nach Auschwitz gebracht werden, doch sprang er im belgischen Halle-Booienhoven bei einem Fluchtversuch vom Zug ab und wurde daraufhin erschossen.

Auswanderungsfragebogen von Karl Mayer (1)

Das Bild zeigt die Vorderseite des Auswanderungsfragebogens von Karl Mayer

Kein Bild vorhanden
Auswanderungsfragebogen von Karl Mayer (2)

Das Bild zeigt die Rückseite des Auswanderungsfragebogens von Karl Mayer

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Ansuchen an die Auswanderungsabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde von Karl Mayer (3)

Das Bild zeigt ein Ansuchen an die Auswanderungsabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde von Karl Mayer

Kein Bild vorhanden
Schreiben der Israelitischen Kultusgemeinde Wien zum Ansuchen von Karl Mayer (4)

Das Schreiben gibt Auskunft über die geplante Ausreise von Karl Mayer nach Uruguay

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Bild von Karl Mayer (5)

Das Bild zeigt Karl Mayer

Kein Bild vorhanden

QR Code zur Person

Karl Mayer: geboren 16.11.1909 in Wiener Neustadt, 1942 in Halle-Booienhoven (Belgien). Karl war der Sohn von Samuel und Klotilde Mayer (geb. Stoessl). Von seiner Geburt bis 1920 wohnte er in Wiener Neustadt und übersiedelte dann nach Graz. Hier arbeitete er als Betriebsleiter einer Sportschuhfabrik für zwiegenähte Sportschuhe und wohnte am Marburger Kai 47 in Graz. Nach dem „Anschluss“ 1938 wollte er über Belgien nach Uruguay auswandern, doch wurde er in Belgien von den Nationalsozialisten eingeholt. Am 19. April 1943 sollte er mit einem Transport von Mechelen nach Auschwitz gebracht werden, doch sprang er im belgischen Halle-Booienhoven bei einem Fluchtversuch vom Zug ab und wurde daraufhin erschossen. Letzte freiwillige Wohnadresse: Marburger Kai 47, 8010 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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