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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Sidonie Latzer

Letzte freiwillige Wohnadresse: Pestalozzistraße 1, 8010 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty491;
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Biografie

Sidonie Latzer, geb. Löffler: geboren 18.7.1864 in Szombathely (Ungarn), gestorben 1942 in Treblinka. Sidonie Latzer war die Tochter von Moritz Löffler und war mit dem Grazer Kaufmann Heinrich Latzer verheiratet, der bereits 1936 verstarb. Gemeinsam hatte das Ehepaar Latzer die Kinder Samuel, Zoltan, Fritz und Aranka (verh. Spitzer). Ende 1938 musste sie zwangsweise von Graz nach Wien übersiedeln und war dort zuletzt in der Praterstraße 28/11 im 2. Bezirk wohnhaft. Von dort wurde sie am 14. Juli 1942 nach Theresienstadt und am 21. September 1942 weiter nach Treblinka deportiert und dort ermordet.


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Sidonie Latzer, geb. Löffler: geboren 18.7.1864 in Szombathely (Ungarn), gestorben 1942 in Treblinka. Sidonie Latzer war die Tochter von Moritz Löffler und war mit dem Grazer Kaufmann Heinrich Latzer verheiratet, der bereits 1936 verstarb. Gemeinsam hatte das Ehepaar Latzer die Kinder Samuel, Zoltan, Fritz und Aranka (verh. Spitzer). Ende 1938 musste sie zwangsweise von Graz nach Wien übersiedeln und war dort zuletzt in der Praterstraße 28/11 im 2. Bezirk wohnhaft. Von dort wurde sie am 14. Juli 1942 nach Theresienstadt und am 21. September 1942 weiter nach Treblinka deportiert und dort ermordet. Letzte freiwillige Wohnadresse: Pestalozzistraße 1, 8010 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty491; | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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