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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Gustav Latzer

Letzte freiwillige Wohnadresse: Kaiser-Franz-Josef-Kai 2, 8010 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty477;
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Biografie

Gustav Latzer: geboren 9.2.1925 in Graz, gestorben 4.9.1942 in Maly Trostinec. Er war der Sohn des Friseurs Ludwig Latzer und seiner Ehefrau Franziska (geb. Schmutzer). Die Familie wohnte am Kaiser-Franz-Josef-Kai 2 in Graz. Gustav war Schüler in Graz und musste mit seinen Eltern 1939 Graz verlassen und nach Wien übersiedeln. Hier wurde er im März 1940 im Lehrlingsheim für Knaben der Israelitischen Kultusgemeinde Wien in der Grünentorgasse 26 untergebracht und seine letzte Adresse vor der Deportation war in einem jüdischen Kinderheim in der Tempelgasse 3 in Wien. Von dort wurde er am 31. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 4. September ermordet.

Auskunft über Gustav Latzer (1)

Das Dokument stammt von der Beratungsstelle der Jugend Alijah in Wien und gibt Informationen über Gustav Latzer, dessen Eltern und die geplante Ausreise nach Palästina

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Ansuchen an die Auswanderungsabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde von Gustav Latzer (2)

Das Bild zeigt das Ansuchen an die Auswanderungsabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien von Gustav Latzer

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Schreiben der Auswanderungsabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde zu Gustav Latzer (3)

Das Bild zeigt ein Schreiben der Auswanderungsabteilung der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien über die geplante Ausreise von Gustav Latzer

Kein Bild vorhanden

QR Code zur Person

Gustav Latzer: geboren 9.2.1925 in Graz, gestorben 4.9.1942 in Maly Trostinec. Er war der Sohn des Friseurs Ludwig Latzer und seiner Ehefrau Franziska (geb. Schmutzer). Die Familie wohnte am Kaiser-Franz-Josef-Kai 2 in Graz. Gustav war Schüler in Graz und musste mit seinen Eltern 1939 Graz verlassen und nach Wien übersiedeln. Hier wurde er im März 1940 im Lehrlingsheim für Knaben der Israelitischen Kultusgemeinde Wien in der Grünentorgasse 26 untergebracht und seine letzte Adresse vor der Deportation war in einem jüdischen Kinderheim in der Tempelgasse 3 in Wien. Von dort wurde er am 31. August 1942 nach Maly Trostinec deportiert und dort am 4. September ermordet. Letzte freiwillige Wohnadresse: Kaiser-Franz-Josef-Kai 2, 8010 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty477; | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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