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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Eduard Latzer

Letzte freiwillige Wohnadresse: Kaiser-Franz-Josef-Kai 2, 8010 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty477;
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Biografie

Eduard Latzer: geboren 24.1.1888 in Graz, gestorben 1942. Er war der Sohn von Sigmund und Berta Latzer (geb. Killer) und lebte am Kaiser-Franz-Josef-Kai 2 in Graz. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten musste er zwangsweise nach Wien übersiedeln und lebte dort zuletzt in einer „Alterswohngemeinschaft“ in der Haasgasse 10. Als Deportationsdatum von Wien nach Opole werden der 24. Jänner 1941 oder der 15. Februar 1941 angegeben. Wahrscheinlich wurde Eduard Latzer in Opole ermordet.

Auswanderungsfragebogen von Eduard Latzer (1)

Das Bild zeigt die Vorderseite des Auswanderungsfragebogens von Eduard Latzer

Kein Bild vorhanden
Auswanderungsfragebogen von Eduard Latzer (2)

Das Bild zeigt die Rückseite des Auswanderungsfragebogens von Eduard Latzer

Kein Bild vorhanden

QR Code zur Person

Eduard Latzer: geboren 24.1.1888 in Graz, gestorben 1942. Er war der Sohn von Sigmund und Berta Latzer (geb. Killer) und lebte am Kaiser-Franz-Josef-Kai 2 in Graz. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten musste er zwangsweise nach Wien übersiedeln und lebte dort zuletzt in einer „Alterswohngemeinschaft“ in der Haasgasse 10. Als Deportationsdatum von Wien nach Opole werden der 24. Jänner 1941 oder der 15. Februar 1941 angegeben. Wahrscheinlich wurde Eduard Latzer in Opole ermordet. Letzte freiwillige Wohnadresse: Kaiser-Franz-Josef-Kai 2, 8010 Graz | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty477; | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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