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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Adolf Papesch

Letzte freiwillige Wohnadresse: Graz-Neuhart, Straße VI. Nr. 153 (Heute Egger-Lienz-Weg, 8053)
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Biografie

Adolf Papesch: geboren 6.11.1921 in Graz, gestorben 2.8.1941 im KZ Dachau. Papesch war Hilfsarbeiter in Graz, der laut Angaben der Mutter wegen seiner NS-Gegnerschaft denunziert und von der Gestapo verhaftet wurde. Tatsächlich hatte er sich als Inkassant der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) ausgegeben und Geld gesammelt, das er behalten hat. Im Juli 1940 wurde er deshalb festgenommen und Anfang des Jahres 1941 ins KZ Dachau überstellt. Dort ist er am 2. August 1941 umgekommen.

Kartei KZ Dachau (1)

Karteikarte für Adolf Papesch aus dem KZ Dachau

Kein Bild vorhanden
Kartei KZ Dachau (2)

Karteikarte für Adolf Papesch aus dem KZ Dachau

Kein Bild vorhanden
Standesamt Dachau (3)

Sterbeurkunde für Adolf Papesch aus dem KZ Dachau

Kein Bild vorhanden

QR Code zur Person

Adolf Papesch: geboren 6.11.1921 in Graz, gestorben 2.8.1941 im KZ Dachau. Papesch war Hilfsarbeiter in Graz, der laut Angaben der Mutter wegen seiner NS-Gegnerschaft denunziert und von der Gestapo verhaftet wurde. Tatsächlich hatte er sich als Inkassant der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) ausgegeben und Geld gesammelt, das er behalten hat. Im Juli 1940 wurde er deshalb festgenommen und Anfang des Jahres 1941 ins KZ Dachau überstellt. Dort ist er am 2. August 1941 umgekommen. Letzte freiwillige Wohnadresse: Graz-Neuhart, Straße VI. Nr. 153 (Heute Egger-Lienz-Weg, 8053) | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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